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Opel Ampera mit Ökostrom
Das neue Elektrofahrzeug von Opel, der Ampera wird ab November in Deutschland angeboten. Als erster Automobilhersteller hat Opel mit derzeit ca. 30 Stromanbietern aus erneuerbaren Energien eine Kooperation beschlossen. Denn Elektrofahrzeuge sollten mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden, dies ist der entscheidende Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und somit zum Klimaschutz. Das sogenannte “Opel Ampera-Vorteilspaket” wird den Käufern des kurz vor der Markteinführung stehenden Elektroautos Ampera exklusiv angeboten.
Im Vorteilspaket enthalten ist ein kostenloser Vor-Ort-Check der für die Aufladung des Ampera vorgesehenen 230-Volt-Steckdose. Optional kann der Kunde mit dem Stromanbieter ein Beratungsgespräch vereinbaren, um Möglichkeiten zu weiteren Energieeinsparungen im Haushalt aufzuzeigen. Für Gewerbekunden gibt es ebenfalls einen unentgeltlichen Vor-Ort-Infrastruktur-Check, um anschließend eine Empfehlungen zur Einrichtung Elektrofahrzeug-tauglicher Park- und Ladestationen auszusprechen.
Auf 100 km verbraucht der Ampera etwa 13 kWh Strom. Das entspricht bei einem durchschnittlichen Preis pro kWh von etwas mehr als 0,21 € Kosten in Höhe von 2,73 €. Zum Vergleich: bei einem Fahrzeug der Kompaktklasse mit einem Benzinverbrauch von durchschnittlich 7 Litern/100 km und einem zugrundegelegten Preis pro Liter von konservativen 1,50 € kosten 100 km etwa 10,50 €. Der Opel Ampera wird ab einem Preis von 42 900 Euro zu haben sein. Mehr Informationen finden Sie direkt bei Opel hier.
Redaktion: Energie Marketing Agentur
Volvo Elektro-C30 Coupe vor Produktionsstart
Der elektrisch angetriebene C30 von Volvo wurde bislang in einer Auflage von 50 Fahrzeugen getestet. Diese Tests fanden überwiegend firmenintern statt. Jetzt soll der Volvo C30 Drive Electric in der regulären Produktionslinie vom Band laufen. Schon im Herbst will Volvo die ersten Elektro-C30 ausliefern. Für den Anfang werden 250 Fahrzeuge im Volvo-Werk im belgischen Gent produziert, von wo aus er in das Stammwerk nach Göteborg transportiert wird. Hier erhält der Stromer seinen Elektromotor, die Akkus und die Leistungselektronik.
Diese sollen von Unternehmen und Behörden in Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und natürlich in Skandinavien als Leasingfahrzeuge auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft werden. Die kommende Testphase mit den Leasingkunden soll drei Jahre dauern. Die Erfahrungen, die hierbei gesammelt werden, sollen zur Entwicklung der nächsten Generation von Serienfahrzeugen einfließen, die auch für Privatkunden erhältlich sein sollen. Ein Novum des Fahrzeugs: Die Klimaanlage wird mit Bioethanol betrieben , so will man eine längere Akkulaufzeit in den einzelnen Ladezyklen erreichen.
Der Elektro-C30 besitzt einen 82 kW/111 PS starken Elektromotor mit 220 Nm Drehmoment, mit dem das Auto in 13 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen kann. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h. Die Lithium-Ionen-Akkus befinden sich da, wo normalerweise der Kraftstofftank sitzt und im Mitteltunnel, so dass das Kofferraum-volumen vollständig erhalten bleibt. Die Batterien können in rund sieben Stunden an einer haushaltsüblichen Steckdose aufgeladen werden und ermöglichen dann eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern. Mehr Informationen finden Sie hier.
Solar Impulse Flugzeug mit ersten Schwierigkeiten
Es bleibt nun nur noch wenig Zeit, um es pünktlich zur Internationalen Fachmesse für Luft- und Raumfahrt Paris-Le Bourget (20. bis 26. Juni) zu schaffen. Nach dem missglückten Flugversuch nach Paris vom 11. Juni, versucht das Solar Impulse Team um Bertrand Piccard und André Borschberg mit ihrem Solarflugzeug ein schmales Wetterfenster zwischen zwei Regenfronten auszunutzen, um nach Paris zu gelangen. Geplant war der Start ab Brüssel für Dienstag, 14. Juni gegen 05h20 früh morgens mit Landung in Le Bourget gegen 21h00 Lokalzeit.
Nach 5 Jahren Planung, Simulation und Konstruktion wurde der Prototyp des Solarflugzeugs HB-SIA „Solar Impulse” im Juni 2009 auf dem Flughafen Dübendorf in der Nähe von Zürich den Medien vorgestellt. Dies war der erste öffentliche Auftritt des Solarflugzeugs mit einem 64 Meter langen Flügel, den vier Propellermotoren mit 3,50 Meter Durchmesser und den 11.628 Solarzellen. Dieses innovative Flugzeug Solar Impulse hat damit die Spannweite eines Airbus A-340 (63,40 Meter), ist so schwer wie ein Mittelklassewagen (1.600 kg) und ist so leistungsstark wie ein Motorrad (40 PS).
Der erste Nachtflug glückte im Juli 2010. Der Erfolg dieses ersten Nachtflugs mit einem Solarflugzeug war für den weiteren Fortgang des Projekts Solar Impulse von grundlegender Bedeutung. Durch die während des Tages gespeicherte Solarenergie wurden die menschlichen und technologischen Grenzen noch weiter verschoben. Sie können jeden der europäischen Solarflüge im Internet verfolgen oder auf Smartphones via App «Solar Impulse». Angezeigt werden die aktuelle Position des Flugzeugs, Flughöhe und Geschwindigkeit und dank Kameras im Innern des Cockpits, können Sie das Abenteuer hier live miterleben.
Redaktion: Energie Marketing Agentur













