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Inhalt

E-mobil NRW

Klimaschutz im Straßenverkehr

Die Bundesregierung unterstützt aus Mitteln des Konjunkturpakets II deutschlandweit acht Modellregionen, in denen Elektromobilität erforscht und praxisnah erprobt wird.

Hier finden Sie eine Karte mit Stromtankstellen in Düsseldorf.

In der Modellregion Rhein-Ruhr startete am 9. März 2010 das Projekt E-Mobil NRW,  in dem der Einsatz von Elektrofahrzeugen für private und betriebliche Nutzungen erprobt und eine Ladeinfrastruktur aufgebaut werden soll. Die operative Phase des Projektes dauert bis Juni 2011. Zu dem aus zwölf Partnern bestehenden Projektkonsortium gehören neben den Stadtwerken Düsseldorf weitere Mitglieder des Stadtwerke-Forums NRW,  die Landeshauptstadt Düsseldorf, die Lufthansa Technik AG und die Drive CarSharing GmbH sowie das Wuppertal Institut, das mit der wissenschaftlichen Begleitforschung beauftragt wurde. Geplant sind umfangreiche empirische Analysen. Die Ergebnisse sollen den Praxispartnern Inputs für die Entwicklung neuer Dienstleistungen und Geschäftsfelder im Bereich Elektromobilität liefern.

Im Stadtwerke-Forum sind die Energieversorger der Städte Brühl, Düsseldorf, Emmerich, Fröndenberg, Hilden, Monheim, Oelde und Schwerte vertreten. Weitere Informationen zum Projektauftakt unter: http://www.wupperinst.org/de/info/entwd?beitrag_id=1308

Keine Zukunftsmusik

Experten rechnen mit einem deutlichen Anstieg der Zahl von Elektroautos auf deutschen Straßen: Die Bundesregierung geht von einer Million E-Autos bis 2020 aus – davon sollen 250.000 in NRW rollen.

Elektromobilität

Die Elektromobilität entwickelt sich immer mehr zu einer ernstzunehmenden Fortbewegungsmöglichkeit. Ziel ist, die Region Düsseldorf zu einem der fortschrittlichsten und umweltfreundlichsten Verkehrsgebiete Nordrhein-Westfalens auszubauen. Elektrische Antriebe im Verkehr sind nichts Neues: Straßenbahnen und Züge fahren schon lange mit Strom. Auch das Elektroauto gewinnt zunehmend an Bedeutung. Es rollt leise, effizient und – mit regenerativer Energie betankt – schadstofffrei und ist mittlerweile eine Alternative zu konventionellen Fahrzeugen. „Die Landeshauptstadt Düsseldorf sieht das Thema Elektromobilität als eine bedeutende technologische Innovation an, durch die den Bereichen Energie, Verkehr und Umwelt ganz neue Impulse gegeben werden können“, so Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Elektrofahrzeuge benötigen eine geeignete Infrastruktur in Form von Lademöglichkeiten. Hierzu müssen im öffentlichen Raum spezielle Ladestationen installiert werden. Besonders geeignete Standorte dafür sind beispielsweise Einkaufszentren oder Parkhäuser.

Die zur Modellregion zusammengeschlossenen Partner entwickeln und testen die Infrastruktur, schaffen eigene Fahrzeuge an und erproben sie. Damit sollen wichtige Hinweise für die zukünftige Entwicklung des jungen Marktes Elektromobilität entwickelt werden.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Elektromobile verbrauchen aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades erheblich weniger Energie als Verbrennungsmotoren.
  • Ein besonderer Vorteil von Elektroautos ist die Tatsache, erneuerbare Energien zur Fortbewegung nutzen zu können. Mit Strom aus regenerativen Quellen, wie etwa der Windenergie, ist emissionsfreies Autofahren möglich.
  • Elektrisch angetriebene Fahrzeuge schonen Mensch und Umwelt, weil sie weder Schadstoffe ausstoßen noch Lärm verursachen.
  • Durch intelligent gesteuerte Ladevorgänge der Batterien ist es mittelfristig möglich, den Anteil erneuerbarer Energien bei der Speicherung zu steigern. Damit helfen die Fahrzeuge mit, die unregelmäßig anfallenden erneuerbaren Energien effizient zu nutzen und das Stromnetz zu stabilisieren.

Den Flyer “E-mobil NRW – Klimaschutz im Straßenverkehr” können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

Kommunal-Konferenz 2014

Elektromobilität in Kommunen – Infrastruktur und Mobilität


Alle Vorträge zum Download:


Für Fragen oder Details sind wir gerne unter Kommunalkonferenz@swd-ag.de für Sie erreichbar.